Komödie
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1.   The Big Lebowski (1997)
2.   Und täglich grüßt das Murmeltier
(1992)
3.   Besser geht’s nicht
(1997)

4.   Alles auf Zucker (2004)
5.   Brot und Tulpen (2001)
6.   Scoop – der Knüller (2006)
7.   Vaya con dios (2001)
8.   Willkommen bei den Sch’tis (2008)
9.   Little Miss Sunshine (2006)
10.  Eve und der letzte Gentleman (1999)

Weitere sehenswerte Komödien: Die Plätze 11-23 in alphabetischer Reihenfolge

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1. The BIG LEBOWSKIBig Lebowski

Regie: Joel Coen. - USA, 1997. - 117 min.
Hauptdarsteller: Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi, John Turturro, Julianne Moore

Jeff Bridges in der Rolle seines Lebens: als gutmütiger Späthippie und Hobbybowler gerät er durch eine Verwechslung in eine Entführungsaffäre. “Hilfe” erhält er von seinen Kumpels John Goodman und Steve Buscemi, ebenfalls eingefleischte Bowler. Dieses Trio wird zum Spielball unterschiedlicher Interessen - ein Feuerwerk skurriler Späße und genialer Pointen. Selbst der Tod eines der Drei ist keine Tragödie, da seine “Beerdigung” dem Film die Krone aufsetzt.

 

2. UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIERUnd täglich grüßt das Murmeltier

Regie:
Harold Ramis, USA 1992. - 101 min.
Hauptdarsteller: Bill Murray, Andie MacDowell

Unvergessliche Komödie um einen Zyniker und Menschenfeind, gespielt von Bill Murray, der am "Murmeltiertag" in einem Provinzkaff in eine Zeitfalle gerät. Von da an muss er denselben Tag immer und immer wieder erleben. Während sich die anderen Menschen nicht verändern, sammelt er Erfahrungen, die ihn Toleranz lehren und sogar die Liebe zu einer Kollegin entdecken lässt - was letztendlich zu seiner Erlösung führt.

 

3. BESSER GEHT'S NICHTBesser gehts nicht

Regie:
James L. Brooks, USA 1997. - 138 min.
Hauptdarsteller: Jack Nicholson, Helen Hunt, Greg Kinnear

Wieder einmal zeigt Jack Nicholson in seiner Rolle als zynischer Schriftsteller, dass er einer der besten Schauspieler der Welt ist. Seine Zuneigung zu einer Kellnerin (Helen Hunt) und die Bekanntschaft eines homosexuellen Künstlers verändern sein und das Leben der anderen beiden auf einer Reise grundlegend. Eine Mischung aus Satire und romantischer Komödie, die durch geniale Dialoge und Situationen sowie brillante Schauspieler besticht.

 

4. ALLES AUF ZUCKERAlles auf Zucker

Regie: Dani Levy, Deutschland 2004.- 95 min.
Hauptdarsteller: Henry Hübchen, Hannelore Elsner, Udo Samel

Das Testament der verstorbenen Mutter soll zwei seit Jahrzehnten verfeindete Brüder - einen Billardspieler und deinen orthodoxen Juden - versöhnen, so dass sie gemeinsam das Begräbnis organisieren. Brillante Komödie im Rahmen einer jüdischen Familie in Berlin.

 

 

5. BROT UND TULPENBrot und Tulpen

Regie: Silvio Soldini, Italien 2000. - 118 min.
Hauptdarsteller: Licia Maglietta, Bruno Ganz

Eine Frau wird von ihrer Familie während der Rückfahrt vom Urlaub auf einer Raststätte vergessen und begibt sich in ihre Traumstadt Venedig, wo sie Arbeit und neue Freunde findet. Sie kommt bei einem Kellner unter, gespielt vom genialen Bruno Ganz, in den sie sich verliebt, aber dennoch zu ihrer Familie zurückkehrt. Wunderbare Komödie mit witzigen Dialogen, viel Situationskomik und ausgezeichneten Darstellern.

 

6. SCOOP - DER KNÜLLERScoop

Regie:
Woody Allen, GB/USA 2006.- 96 min.
Hauptdarsteller: Scarlett Johansson, Hugh Jackman, Woody Allen

Eine Journalismus-Studentin wird in London vom Geist eines toten Reporters besucht, der sie auf einen Mordfall hinweist. Zusammen mit einem Zauberkünstler will sie den skandalträchtigen Fall klären. Dummerweise verliebt sie sich in den Verdächtigen und ihre Recherche gerät ins Stocken. Woody Allen läuft in diesem Film mit genialen Dialogen und gelungener Situationskomik zu Höchstform auf - nicht zuletzt dank der wunderbaren Scarlett Johansson.

 

7. VAYA CON DIOSVaya con Dios

Regie:
Zoltan Spirandelli, Deutschland 2001. - 106 min.
Hauptdarsteller: Michael Gwisdek, Daniel Brühl, Matthias Brenner, Chiara Schoras

Als der Abt stirbt, müssen die drei letzten Mönche ihr Kloster in Ostdeutschland verlassen und machen sich mit einer Landkarte aus dem Mittelalter (!) auf den Weg zu ihren Ordensbrüdern in Italien. Unterwegs begegnen sie zahlreichen Verführungen und Verlockungen, die sie vom "rechten Weg" - nämlich den zum Mutterkloster - abzubringen drohen: Mamas gute Küche, eine junge Frau und der Ehrgeiz. Mit Witz und Geschick schaffen sie es, den "verlorenen" Bruder wieder auf den richtigen Weg zu bringen... Wunderschöne Komödie mit vier brillanten Schauspielern.

 

8. WILLKOMMEN BEI DEN SCH’TISWillkommen bei den Sch'tis

Regie:
Dany Boon, Frankreich 2008
Hauptdarsteller: Kad Merad, Dany Boon, Zoé Félix, Lorenzo Ausilia-Foret

Der Leiter eines Postamts in Südfrankreich wird in den Norden strafversetzt. Seine Frau ist - wie auch seine Freunde - aufgrund der zahlreichen Vorurteile gegenüber dem kalten und grässlichen Norden entsetzt und weigert sich, ihn zu begleiten. Bald aber schon lösen sich seine Vorurteile in Luft auf, denn die Bevölkerung ist warmherzig und entgegenkommend und seine dicke Winterjacke wird ebenfalls nicht benötigt. Er beginnt sein neues Leben zu genießen, ebenso wie das Mitgefühl seiner Ehefrau, die er in ihrem Glauben an das furchtbare Nordfrankreich belässt. Als die Ehefrau ihren "armen" Mann dann doch einmal besuchen will, droht der Schwindel aufzufliegen und die neuen Freunde gaukeln der Ehefrau in einem Feuerwerk an witzigen Einfällen all die schrecklichen Dinge vor, von denen ihr Mann erzählt hat. Ein wunderschöner Film, der in jedem Land der Erde spielen könnte, denn überall gibt es Landstriche, die angeblich rückständiger und überhaupt unerträglich sind...

 

9. LITTLE MISS SUNSHINELittle Miss Sunshine

Regie:
Jonathan Dayton, Valerie Faris, USA 2006. - 103 min.
Hauptdarsteller: Abigail Breslin, Greg Kinnear, Paul Dano, Alan Arkin, Toni Collette, Steve Carell

Eine amerikanische Familie, deren Mitglieder durchweg "ein wenig" verrückt sind, reist in einem alten VW-Bus quer durch die USA, damit die - auf den ersten Blick recht untalentierte - kleine Tochter an einem Schönheitswettbewerb teilnehmen kann. Die Idee ist schon recht ausgefallen, die Figuren im Bus aber umso mehr. Selbst der Bus spielt noch in einem "Running Gag" eine Hauptrolle... Ein sehenswerter Familienfilm mit vielen witzigen Einfällen, aber auch ernsten Untertönen - schließlich hat jedes Familienmitglied so seine mehr oder weniger großen Problemchen.

 

10. EVE UND DER LETZTE GENTLEMANEve und der letzte Gentleman

Regie:
Hugh Wilson, USA 1999. - 103 min.
Hauptdarsteller: Brendan Fraser, Alicia Silverstone, Christopher Walken, Sissy Spacek

Die Top-Ten werden komplettiert durch eine romantische Komödie, basierend auf der verrückten Idee eines Familienvaters, dass ein Atomkrieg ausgebrochen sei und seine Familie die nächsten 30 Jahre im privaten unterirdischen Atomschutzbunker verbringen muss. Dort kommt auch sein Sohn zur Welt, der sein gesamtes Leben im Bunker verbringt, bis er im Alter von 35 endlich den "Ausbruch" in die reale Welt wagt. Erzogen mit den Werten und Sitten der 60er Jahre eckt er natürlich in den USA der 90er überall an, lernt aber schließlich doch eine junge Frau kennen und lieben. Zahlreiche verrückte Einfälle, die sich um die Gegenüberstellung der 60er und 90er Jahre drehen, verleihen diesem Film nicht nur den Witz, sondern verdeutlichen wieder einmal, wie sehr sich diese beiden Epochen unterscheiden und die Welt sich verändert hat.

 

Die Plätze 11 - 23 in alphabetischer Reihenfolge:

11. L‘ auberge espagnole (Frankreich/Spanien, 2002, 121 min.)
12. East is east (Großbritannien, 1999, 96 min.)
13. Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam (Großbritannien, 1994, 95 min.)
14. Ganz oder gar nicht (Großbritannien, 1997, 91 min.)
15. Italienisch für Anfänger (Dänemark, 2000, 108 min.)
16. Männer (Deutschland, 1985, 99 min.)
17. Miss Daisy und ihr Chauffeur (USA, 1989, 99 min.)
18. O brother, where art thou (USA, 2000, 107 min.)
19. Out of Rosenheim (Deutschland, 1987, 108 min.)
20. Reine Nervensache (USA, 1999, 103 min.)
21. Tanguy – der Nesthocker (Frankreich, 2001, 109 min.)
22. Wir können auch anders (Deutschland, 1993, 90 min.)
23. Zusammen! (Schweden, 2000, 106 min.)

 

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